Zeit des Wandels – Meditation und Lebensübergänge
Wir leben in einer Zeit tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen. Vieles, was lange selbstverständlich und verlässlich schien, ist ins Wanken geraten. Das kann verunsichern und die Frage aufwerfen, was uns inmitten all dieser Veränderungen noch trägt.
Auch persönlich kennen wir solche Zeiten: durch Krankheit und Verlust, berufliche oder familiäre Veränderungen, Neuorientierung – oder durch das Gefühl, dass das Bisherige nicht mehr stimmig ist.
Übergänge führen uns oft in ein Dazwischen: Das Alte trägt nicht mehr, das Neue ist noch nicht sichtbar. Diese Zeit lässt sich nicht einfach abkürzen. Sie braucht Raum, Aufmerksamkeit und den Mut, die Ungewissheit auszuhalten, bevor sich zeigt, wohin der Weg führt.
Meditation, Schweigen und die Begegnung mit der Natur laden dazu ein, in diesem Zwischenraum innezuhalten, das Alte zu würdigen und sich behutsam für das zu öffnen, was neu entstehen möchte.
Ein persönliches Übergangsritual gibt Raum, Vergangenes dankbar wahrzunehmen und dem Kommenden entgegenzugehen.
- 4–6 x 25 Minuten Meditation im Sitzen
- Hinführende und vertiefende Impulse
- Körperwahrnehmung, freier Tanz und Geh-Meditation
- Zeiten in der Natur
- Persönliche Zeiten zum Nachspüren, Schreiben, Malen und Sein
- Täglicher Austausch, ansonsten durchgängiges Schweigen
- Meditativer Tagesabschluss
- Gestaltung eines Übergangrituals
- Möglichkeit zum persönlichen Gespräch
Bitte beachten Sie unsere organisatorischen Hinweise.
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